Christel Frey - der StressFrey Podcast
  • Dr. Chrsitel Frey
12 episodes
Ich möchte Euch all die vielen Fallstricke vorstellen, die mir in meiner beruflichen Tätigkeit als psychologische Psychotherapeutin jeden Tag begegnen, die dazu führen, dass unsere zwischenmenschliche Kommunikation nicht mehr zu einer Verständigung, sondern mehr und mehr zu Krankheiten führen. Wo immer Krankheiten, wo immer Störungen auftreten, habe ich die Erfahrung gemacht, dass unsere zwischenmenschliche Kommunikation nicht mehr stimmt und ich weiß, dass es anders geht, und ich ich weiß, dass es besser geht.

Episodes

#11 Heute schon gelobt?
2021 Feb 1937m 44s
Hallo liebe Freunde da draußen,
#10 Die Macht der Gewohnheit
2021 Jan 2938m 37s
Hallo liebe Freunde da draußen,
#9 Bis dass der Tod Euch scheidet
2021 Jan 2217m 11s
Hallo liebe Liebenden da draußen.
Heute geht es um Euch, Ihr lieben Liebenden und auch um alle diejenigen, die auch mal liebende Liebende sein wollen und auch um alle die mal liebende Liebende waren. Es geht um jeden, der in irgend einer Form eine Partnerschaft lebt, leben will, vielleicht gelebt hat und einiges ist schief gegangen.
#8 einfache Lösung, große Wirkung - Die Entstehung des IAS Modell
2021 Jan 1539m 10s
Hallo liebe Freunde da draußen,
#7 Stressfrei Bahn fahren
2021 Jan 089m 21s
Als mir meine junge Kollegin ihre Bahn Story erzählte, kam mir sofort die Geschichte von „Kleider machen Leute“ in den Sinn. Ich glaube, dass viele von Euch die Novelle von Gottfried Keller kennen, in der der arbeitslose Schneidergeselle Wenzel Stravinsky von seiner Umgebung zum Hochstapler wider Willen wurde. Hoch gejubelt und dann fallen gelassen. 
Die selben Menschen, die Menschen anhand von Äußerlichkeiten hoch jubeln, lassen diese auch wieder herunter plumpsen, wenn sie merken, dass sie sich haben täuschen lassen. In Wirklichkeit aber, täuschen sich ja die Menschen selbst. Sie könnten sich ja alle sozusagen von außen und von innen anschauen. Nur mal so zur Anregung. 
Für Wenzel ist alles gut gelaufen. Die Liebe hat gesiegt und er hat seine kleine Prinzessin zur Frau bekommen. Nun, Gottfried Kellers Geschichte spielte 1874. Und Hochstapler gab es damals und es gibt leider eine Menge dieser Spezies auch heute noch. Sie lassen sich immer von äußerem Schein gerne blenden. Sie denken, wenn der so aussieht, dann ist der bestimmt was Besonderes. Oder, Wow, was fährt der einen tollen Schlitten, der muss ja reich sein. Es scheint, dass sich einiges über die Zeit erhält, wenn wir genau hin hören und zuschauen, dann nämlich geilen sich diese Menschen an dem Erfolg der Anderen auf, aber Vorsicht. Sie tun es meistens aus Eigennutz. Wenn ich so einen erfolgreichen, tollen Menschen kenne, dann sagt das ja auch eine Menge über mich aus. Menschen, die mir selbst nichts nutzen finde ich auch nicht gut. Ich mache mir einfach die Welt, wie sie mir gefällt. Aber das ist ja schon wieder eine andere Geschichte, nämlich die der Pipi Langstrumpf, der frechen, aber auch mutigen kleinen Göre, die nahezu alle Kinder lieben. Zu Pipi Langstrumpf ein anderes mal. 
Zurück zu meiner Frage. Ist es vielleicht eine genetische Veranlagung, dass wir uns selbst besser fühlen, wenn wir tolle Menschen kennen, oder anders herum gefragt, lehnen wir erfolglose Looser-Menschen ab, weil wir befürchten in ihren Schatten zu geraten. In Wikipedia lese ich, dass die Fabeln der großen alten Werke auch heute noch tief in allen Menschen wurzeln und sich immer wieder neue Varianten wiederholen würden. Eine genetische Anlage, quatsch, daran glaube ich wirklich nicht. Aber irgendetwas lässt diese Auf- und Abwertung anderer Menschen gegenüber am Leben. Irgendetwas, doch was genau ist es? Ich glaube ja, dass das ein reines Selbstwertproblem ist. Übrigens sitze ich gerade an meinem neuen Buch in dem es um unseren Selbstwert geht. Von dem keiner so richtig weiß, was er eigentlich ist, spannend ist er auf jeden Fall.
#6 Interview mit Herr X
2021 Jan 0134m 19s
Ich führe heute ein Interview mit einem Herren, dessen Name ich nicht nennen möchte.
#5 Frühstück fürs Leben
2020 Dec 257m 25s
Was, wenn Kinder irgendwann mit leuchtenden Augen erzählen würden „meine Mama, mein Papa, meine Oma, mein Opa, meine Tante, mein Onkel, meine Lehrerin oder auch mein Lehrer, alle diese Menschen haben mich gelehrt, stolz zu sein“.
#4 Was bitteschön ist Burnout - Die 5 Stressfallen
2020 Dec 1827m 45s
Hallo liebe Freunde da draußen.
#3 Burnout - Die Geschichte einer jungen Frau
2020 Dec 1114m 17s
Ich bin gestresst!
#2 Dann stell ich mich mal vor
2020 Dec 0426m 15s
Dann stell ich mich mal vor.